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11+1 SSW oder auch "der Höhepunkt"

Nein, nicht so ein Höhepunkt, wie ihr jetzt vielleicht denkt. Sondern der Höhepunkt der Schwangerschasübelkeit. Das habe ich mir zumindest sagen lassen und so fühlt es sich definitiv auch an. Seit der 7.SSW habe ich immer wieder mit der Übelkeit zu kämpfen. "Morgenübelkeit" - haha! Von morgens bis mindestens nachmittags war mir dermaßen übel und an manchen Tagen musste ich mich auch mehrmals übergeben. Zum Glück gibt es auch immer wieder mal Tage, an denen ich mich super fühle, denn das Ganze geht einem ja ganz schön an die Nerven. Sämtliche Tipps und Tricks habe ich ausprobiert und für mich rausgefunden, dass es am besten ist, wenn ich mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt esse, angefangen morgens zwischen 6 und 7 Uhr. So kommt die Übelkeit oft erst gar nicht auf. Außerdem meide ich intensive Gerüche, wie vor allem Knoblauch. Obwohl ich es sonst gern mag, habe ich jetzt einen richtigen Ekel davor. Ja, also seit 6 Wochen werde ich jetzt davon gequält und habe leider schon einige Tage im Bett verbringen müssen, weil ich mich vor Übelkeit nicht bewegen konnte. Ein weiteres Problem sind die Kopfschmerzen, die am Sonntag so heftig wurden, dass ich es kaum noch aushalten konnte und tatsächlich bis heute anhalten. Das macht mich zur Zeit alles ziemlich fertig, ich hätte am Wochenende gern eine liebe Freundin am anderen Ende Deutschlands besucht, aber leider kann ich mich zur Zeit nicht auf meinen Körper verlassen. So sehr mich das alles nervt scheint es leider auch meine Familie zu nerven. Meine Schwester, die sozusagen auch meine beste Freundin ist und von der ich zumindest dachte, wir würden immer füreinander da sein, erkundigt sich sehr selten nach mir und leider kann ich auch keine Unterstützung erwarten. Mein Schatz dagegen kümmert sich rührend um mich und den Zwerg und macht sehr viel auch im Haushalt, um mir stressfreie Tage zu bereiten. Meine Schwester hat gerade Urlaub und trotzdem hat sie mich bisher weder besucht, noch vielleicht mal eine warme Mahlzeit für mich mitgekocht oder Ähnliches - Dinge, die ich immer für sie mache. Wenn der Herr im Haus nämlich bei der Arbeit ist, sind das zur Zeit die schlimmsten 9-10 Stunden überhaupt. Nichts riechen können, kaum aufstehen können, keine Kraft haben, brechen müssen, aber trotzdem zu wissen, dass man ausreichend trinken und auch Kleinigkeiten essen muss, das kann ganz schön anstrengend sein. So, jetzt habe ich euch aber genug damit vollgejammert und wünsche euch einen schönen Tag! Wie ist oder war das bei euch während der SS? Hattet ihr Probleme mit Übelkeit? Habt ihr Unterstützung bekommen? Wie habt ihr euch geholfen? Alles Liebe Eure Nessi
21.10.14 15:32
 
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